Teer: Unterschied zwischen den Versionen

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Durch thermische Zersetzung (Pyrolyse) aus Holz, Braunkohle oder Steinkohle gewonnene flüssige bis halbfeste Erzeugnisse. Teerprodukte dürfen wegen ihrer Schadstoffanteile in Deutschland nicht als Baustoffe verwendet werden. (Der umgangssprachliche Begriff „Teer“ wurde in der deutschen Normung durch den Begriff „Pech“ ersetzt)
Durch thermische Zersetzung (Pyrolyse) aus Holz, Braunkohle oder Steinkohle gewonnene flüssige bis halbfeste Erzeugnisse. Teerprodukte dürfen wegen ihrer Schadstoffanteile in Deutschland nicht als Baustoffe verwendet werden. (Der umgangssprachliche Begriff „Teer“ wurde in der deutschen Normung durch den Begriff „Pech“ ersetzt)


In Guss­as­phalt wurde '''nie''' Teer/Pech als Bindemittel eingesetzt, d.h. auch alte Guss­as­phaltestriche und Beläge enthalten keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffe.
In Guss­as­phalt wurde '''nie''' Teer/Pech als Bindemittel eingesetzt, d.h. auch alte Guss­as­phaltestriche und Beläge enthalten keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffe bei der Nutzung.

Aktuelle Version vom 4. März 2026, 13:37 Uhr

Durch thermische Zersetzung (Pyrolyse) aus Holz, Braunkohle oder Steinkohle gewonnene flüssige bis halbfeste Erzeugnisse. Teerprodukte dürfen wegen ihrer Schadstoffanteile in Deutschland nicht als Baustoffe verwendet werden. (Der umgangssprachliche Begriff „Teer“ wurde in der deutschen Normung durch den Begriff „Pech“ ersetzt)

In Guss­as­phalt wurde nie Teer/Pech als Bindemittel eingesetzt, d.h. auch alte Guss­as­phaltestriche und Beläge enthalten keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffe bei der Nutzung.